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: 2016-12-09
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Word Doc
1835
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Den Plan

 

1. Der Eintritt

 

2. Wo die Deutschen leben

 

3. Die Architektur und die Anlage

 

4. Die volkseigene und berufliche Kleidung

 

5. Die volkseigene Kche

 

6. Der Alltag der Deutschen

 

7. Die Feiertage

 

8. Die kulturellen Traditionen

 

Die Kultur.

 

Die Traditionen und die Gegenwart

 

1. Der Eintritt

 

In der Kultur der gegenwrtigen Bevlkerung Deutschlands werden einige

alten Traditionen, die von der Vergangenheit erbt sind noch, aufgespart.

Gleichzeitig fingen im Laufe von der Existenz des germanischen Staates

an und einige neuen Striche der Kulturen, die sie von der Kultur aller

der konomisch entwickelten kapitalistischen Lnder Europas

unterscheiden, produziert zu werden. Diese spezifischen Besonderheiten

werden im Alltag und des ffentlichen Lebens, im System der Bildung und

der wissenschaftlichen Forschungen, in der gegenwrtigen Literatur und

die Kunst gezeigt.

 

Wegen des strmisch vorbeikommenden Prozees der Gre der Stdte, die

wegen des Alltages intensiv durchdringen, verlassen viele alte

Traditionen der Bevlkerung BRD, in ihrer materiellen Kultur - das Heim,

der Kleidung, der Nahrung, allmhlich in die Vergangenheit. Zur Zeit

erstreckt sich und in der lndlichen Gegend das stdtische Muster des

Lebens.

 

2. Wo die Deutschen leben

 

Eine vorwiegende Form der Siedlung in BRD schon wurde die Stadt seit

langem, und es ist genauer die groe stdtische Agglomeration. BRD -

das Land der altertmlichen stdtischen Kultur. Ihre am meisten alten

Stdte haben noch in die Jahre Des rmischen Imperiumes auf der Stelle

der rmischen Verstrkungen - zum Beispiel, Trier, Bonn entstanden. In

den Mittelaltern auf der Kreuzung der wichtigen Handelswege haben viele

Handelszentren, besonders Frankfurt am Main, die freien Stdte Hamburg

und Lbeck erschienen. Die zahlreiche Gruppe stellen die Stdte, die

neben den altertmlichen Festungen - oder spter der Schler gegrndet

sind, auf, die ihnen das besondere Kolorit verliehen. Es ist besonders

viel solche Festungen war nach Rhein aufgebaut, der eine wichtige

strategische Grenze immer war.

 

Von der langdauernd& feudalen Periode wird die Formierung vieler

regionaler Zentren wesentlich fr den eigenen Bezirk, ungefhr

quivalent nach den Mastaben bei der Abwesenheit des einheitlichen

vorherrschenden Zentrums erklrt. Es sind, zum Beispiel, erscheinend

noch in XVI-XVIII der Jahrhunderte die frstlichen Residenzen

Karlsruhe, Mannheim, Mnchen dies.

 

Im Laufe von dem Kapitalismus fingen schnell an, die Stdte neben den

Industriebetrieben (zum Beispiel, der Ruhrgebiet zu steigen. Vom Ende

XVIII des Anfanges XIX des Augenlides. In den bewohnten Quartalen

solcher Stdte fingen an, die groen mehrstckigen Ziegelheime zu bauen,

die Wohnungen in die wurden mietweise abgegeben. In XX das Augenlid hat

sich diese Art des Heimes breit erstreckt und wurde in der Stadt

gewhnlich. In den entwickelten industriellen Bezirken, die ruhr-

Gleichartig sind, grnden die Stdte fast das ununterbrochene, stetige

Massiv. Die bewohnten Quartale zeichnen sich durch die groe Dichte des

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