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: 75838
: 2016-12-03
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Interetische Stabilität Grundlage der Staatspolitik()
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REFERAT

 

Interetische Stabilitt Grundlage der Staatspolitik

 

 

In Kasachstan werde eine ausgewogene und zielstrebige Politik zur

Konsolidierung seines multinationalen Volkes betrieben, die Entwicklung

harmonischer Beziehunger zwischen den in seinem Territorium lebenden

Vertretern verschiedener Nationalitten frdere. In unserem Land wrden

die Grundlagen eines demokratischen Rechtsstaates geschaffen gem den

Prioritten, die in der Allgemeinen Deklaration der Menschenrechte

verankert seien. Eine Widerspiegelung dieses Herangehens sei die neue

Verfassung der Republik. Das multinationale Volk Kasachtans sei innig

bestrebt, wrdig der Weltgemeinschaft beizutreten und zu einem

integrierenden Teil des globalen wirtschafflichen und geistigen Raumes

zu werden. Die ethnopolitische Gegenwartssituation in Kasachstan ist

gekenzeichnet dadurch, da sie sowohl durch objektive als auch

subjektive Farforen beeinflut wird. Dazu zhlen die Struktur der

jetzigen sozialpolitischen Lage, des ethnodemographischer und sozialen

Zustands der Bevlkerung, aber auch die kulturgeschichtlichen

Traditionen und die interethnische Koexistenz von Vertretern vieler

Vlker. Man sagt, da die Kasachen als Titularvolk keine absolute

Bevlkerungsmehrheit in der Republik darstellen, obwohl in ihrem

Territorium rund 80 Prozent aller Kasachen der Welt lebten. Laut

demographischen Prognosen solle ihre Zahl in der nchsten Zeit zunehmen,

jedoch sei Kasachstan ein multinationaler Staat, in dem es laut der

neuen Verfassung keine ethnische berlegenheit gebe. Man drfe die

erlangte interethnische Stabilitt nicht gefhrden, sondern sie

aufrechterhalten msse. Allerdings gebe es gewisse Krfte, die

Beziehungen in unserer multinationalen Gesellschaft knstlich zusppitzen

mchten. Die Idee aber, da die Russen in Kasachstan es schlechter als

alle anderen htten, erscheine fr die politische Stabilitt und die

territoriale integritt der Republik als potentiell gefhrlich.

 

In seinem Referat verwies Blud Ari, Direktor des Niedelndischen Fonds

fr interethnische Beziehungen, darauf, da der Schultz der auch in

Kasachstan lebendennationalen Minderheiten ein Bestandteill der groen

interethnischen Politik der ganzen Menschheit sei.

 

Am 28. Februar 1996 wurde in Almaty die internationalen

wissenschaftlich-praktischen Konferenz Probleme der Harmonisierung

interethnisher Beziehungen in den neuen unabhngigen Staaten erffnet.

 

In Rahmen des Programms des ersten Tages entfalteten die

Forumsteilnehmer auwerdem eine Diskussion ber die Durchfhrung der

Sprachenpolitik. Der zweite Tag des Forums war der Rolle der staatlichen

und lokalen Strukturen bei der Regelung der interethnischen Beziehungen

gewidmet. Natrlich die Rede ging hauptschlich um jenen Einflu, den

die zahlreichen gesellschaftlichen Bewegungen und nationalen

Kulturzentren auf die genannten Beziehungen ausben.

 

In Jahre 1995 ist das Staatlichen Komitees fr nationale Politik

gegrndet worden, das eine einheitliche nationale Politik im Lande zu

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