UkrReferat.com

: 75843
: 2016-12-04
7 10



$

'

 

:   

, , :

Das Rauchen ()
dimich
, ,
Word Doc
979
209

:

 

Das Rauchen

 

Nikotin ist ein farbloses, oeliges, fluessiges Alkaloid, C10H14N2, das

den chemisch aktiven Hauptbestandteil des Tabaks bildet. Nikotin gilt

heute als Suchtdroge. Tabakraucher nehmen mit dem eingeatmeten Rauch

kleine Mengen davon auf und empfinden als Folge mglicherweise bestimmte

krperliche Wirkungen.

 

 

Das bekannteste Ding, das Nikotin enthlt ist natrlich die Zigarette.

Ca. 90-95% des Nikotins gehen in den Rauch ber, das 8% des gesamten

Rauches ausmacht.

 

 

 

Aufbau der Zigarette

 

 

In der Glutzone werden Temperaturen durch den Sog mit dem Hauptstrom um

900 erreicht. In der Destillationszone werden Stoffe mit Wasserdampf

freigesetzt. Ein Teil kondensiert zu feinen Rauchtrpfchen und schlgt

sich in der Kondensationszone nieder, um mit dem Fortschreiten der

Glutzone erneut ab zu destillieren. Im Nebenrauch erfolgt die

Freisetzung bei sehr viel niedrigerer Temperatur nach auen.

 

 

In geringen Dosen wirkt Nikotin als Nervenstimulans, insbesondere auf

das vegetative Nervensystem, indem es die Ausschttung von Adrenalin und

anderer Hormone frdert. Grere Nikotinmengen lhmen das vegetative

Nervensystem durch Strung der Reizbertragung an den Synapsen, den

Kontaktstellen zwischen zwei Nervenzellen. In noch hherer Dosierung

kann Nikotin zu Krampfanfllen und zum Tod fhren. Die Auswirkungen des

Nikotins auf das Nervensystem sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Bei manchen begnstigt es die Bildung von Magengeschwren.

 

 

 

Das Rauchen allgemein

 

 

Rauchen meint das Einatmen des Rauches getrockneter und glimmender

Tabakbltter. Die getrockneten Bltter der Pflanze werden in einer

Pfeife oder Zigarre, meist jedoch in einer Zigarette geraucht.

 

 

Die Gewohnheit wurde Mitte des 16.Jahrhunderts in England eingefhrt.

Anfang des 20.Jh. war der Zigarettenkonsum auf ber 1000 Stck pro Kopf

jhrlich gestiegen. Man nahm allgemein an, Rauchen baue Spannungen ab

und habe keine Nebenwirkungen. Erst ab 1930 erkannte man, dass die

chemischen Stoffe im Zigarettenrauch krebserregend sind und auch andere

Krankheiten verursachen knnen. 1964 wurden angemessene Manahmen gegen

das Rauchen gesetzt (Warnungen auf Packerln, Verbot der Werbung in TV

und Radio). 1997 gestand ein amerikanischer Tabakkonzern ffentlich ein,

dass Rauchen abhngig macht und krebserregend ist.

 

 

 

Auswirkungen des Rauchens

 

 

Medizinische Untersuchungen haben bewiesen, dass die Gesamtsterblichkeit

bei mnnlichen Rauchern mittleren Alters doppelt so hoch ist wie bei

Nichtrauchern. Die Sterberate ist hher bei Personen, die tglich in

hherem Mae oder ber einen lngeren Zeitraum Zigaretten rauchen. Nach

Schtzungen sind 30 Prozent aller Sterbeflle durch Krebs auf das

Zigarettenrauchen zurckzufhren.

 

 

Von den Krebsarten, die durch Rauchen verursacht werden, tritt

Lungenkrebs am hufigsten auf. Die Wahrscheinlichkeit, an Lungenkrebs zu

erkranken, ist bei einem Raucher siebenmal hher als bei einem

Nichtraucher. Auerdem besteht bei Rauchern ein fnffach hheres Risiko

-----> Page:

0 [1]

ò