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: 2016-11-29
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Der Hinduismus ()
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Der Hinduismus

 

 

Begriff Sanatana Dharma zur Beschreibung ihrer Religion vor. Dies kann

mit Ewiges Leben bersetzt werden.

 

Manche Hindus glauben, dass ihr heiliges Gesetz nur in Indien

praktiziert werden kann. Die berquerung des Kalapani, des schwarzen

Ozeans, glauben sie, wrde sie unrein und unfhig zum Leben als Hindus

machen. Andere teilen diese Ansicht nicht. In den letzten hundert Jahren

sind viele Hindus hauptschlich aus wirtschaftl. Grnden aus Indien

abgewandert. Die Gemeinschaft der ca. 1 400 000 000 erstreckt sich heute

von Ostafrika bis Kanada, von Europa bis in die U.S.A. Trotz einer gr.

Vielfalt innerhalb ihrer Religion teilen die meisten Hindus einen

Grundbestand an Vorstellungen und anerkennen traditionelle Wege zur

Erkenntnis der letztgltigen Wirklichkeit. Die meisten Hindus anerkennen

die Autoritt der alten Schriften, als Weden bekannt, die

gesellschaftliche Viergliederung, zu der ich spter noch kommen werde,

und die Berufsgruppen, Kasten oder Dschatis genannt, die sich erst

spter bildeten. Sie glauben, dass ihr Leben von Samsara regiert wird,

was wie im Buddhismus bersetzt einen Kreislauf von Geburt, Tod und

Wiedergeburt bedeutet. Des Weiteren glauben sie, dass die Seele (Atman)

bis zu ihrer Erlsung (Mokschar) wiedergeboren wird. Der allumfassende

Geist und die letztgltige Wirklichkeit, der christl. Vorstellung eines

unkrperl. Geistes nher als einer personifizierten Gottheit, ist

Brahman. Er bestimmt die Geburt, Wachstum, Verfall und Erneuerung und

gibt somit dem Weltall Ordnung und Rhythmus. Das hchste Ziel eines

Hindus ist es, Mokschar, die pers. Befreiung von Samsara zu erlangen.

Dies kann durch Dharma erreicht werden. Dies bedeutet in diesem

Zusammenhang als Befolgung eines hl. Gesetzes, was die Ausfhrung

bestimmter Rituale (Gebete, Kult) und ein moralisches Verhalten sich

selbst der Familie und der Gesellschaft gegenber erfordert. Darber

hinaus anerkennen Hindus eine Anzahl bestimmter traditionelle Wege zur

Befreiung. Der Weg der Hingabe (Bhakti) erfordert keine fachmnnische

Hilfe eines Priesters oder Gurus (geistl. Lehrers), und ist die

einfachste Weise, die Einheit der Seele zu erfahren. Der Weg des

Handelns (Karma) fordert von den Hindus, sich selbstlos Gedanken zu

machen um zu handeln.

 

Der einfachste Weg dies zu erreichen besteht darin, einen Beruf zu

ergreifen, der sowohl der Gesellschaft als auch dem Einzelnen ntzt.

Der Weg der Erkenntnis (Dschinana) muss von einem Guru erlernt werden,

der aus den hl. Schriften das Wesen Brahmans, Atmans und des Universums,

so wie den Platz des Menschen darin Erklren kann. Ein klares Verstehen

diese alten Wissens fhrt zur Sprengung der an die materielle Welt

bindenden Fesseln und zur Erlangung der Freiheit.

 

Eine weitere Mglichkeit die Seele zur Befreiung zu fhren ist Yoga.

Yoga ist auch im Westen bekannt, vor allem Hatha - Yoga, das danach

trachtet, durch acht Stadien der krperlichen bung den hheren

Bewutseinszustand (Samadi) zu erreichen und Ratscha - Yoga, das

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