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: 2016-12-09
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Die Geige- ein Streichinstrument ()
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Die Geige- ein Streichinstrument

 

Der Aufbau

 

Insgesamt aus 70 Teilen und ca. 60cm lang

 

Schnecke- ist als barocke Verzierung an klassischen Instrumenten nicht

wegzudenken, praktisch keine Auswirkung auf den Klang

 

Wirbel- aus Ebenholz oder Buchsbaum, zum groben Stimmen der Saiten

 

Wirbelkasten

 

Obersattel

 

Griffbrett- durch stndiges Saitenniederdrcken sehr hoher Verschlei,

darum aus massivem Holz

 

Einlagen

 

Decke- aus Fichte (besitzt eine sehr hohe Elastizitt)

 

Saiten- Die Geige besteht aus der g-, d-, a- und der e-Saite. Die

e-Saite ist ausschlielich aus Stahl, die anderen aus Darm(empfindlich,

lange Einspielzeit, man kann sie jedoch perfekt aufs Instrument

abstimmen), Kunststoff (unempfindlich, kurze Einspielzeit) oder

Stahl(billige Alternative) mit Metallumspinnung.

 

F-Lcher- erhhen die Schwingungsfhigkeit der Decke und lassen den

verstrkten Schall nach auen.

 

Steg- aus Ahornholz, hlt die Saiten im richtigen Abstand ber dem

Griffbrett, bertrgt die Schwingung der Saiten auf die Decke.

 

Feinstimmer- aus Metall, mit ihnen ist das feine stimmen mglich.

 

Saitenhalter- aus Ebenholz, Buchsbaum, Plastik oder Leichtmetall; direkt

mit den Saiten verbunden und kann sich wegen seiner groen Masse auf den

Klang auswirken (dmpfen).

 

Untersattel

 

Knopf- an ihm wird die Anhngesaite des Saitenhalters befestigt

 

Hals- Ahorn

 

Boden- aus Ahorn, meist 2teilig

 

Einlagen-Verzierungen aus Holz, Papier etc.

 

Zargen- aus Ahorn,1mm dick, werden an einer heien Metallform gebogen

 

Bassbalken- verluft fast paralell zur Mittelachse, sttz die Decke

 

Stimme- aus Fichtenholz, bertrgt den Schall von der Decke auf den

Boden

 

Ober-, Unter- und Eckklotz- Sie dienen zur Verstrkung.

 

Der Bogen

 

Bogenspitze hlt die Bogenhaare.

 

Der Bezug besteht aus 150-170 Haaren vom Schweif eines Pferdes.

 

Die Bogenstange ist aus Pernambukholz.

 

Bogenspitze hlt die Bogenhaare.

 

Frosch ist aus Ebenholz, mit dem Drehen der Schraube wird der Bezug

ent-/gespannt.

 

Die Geschichte

 

Gestrichene Instrumente sind in Europa erst seit dem Mittelalter

bekannt.

 

Die heutige Violine machte eine Reihe von Entwicklungen durch, der

Anfang lag jedoch bei der Rebec (11. Jhdt.).

 

Danach folgten die Fidel ( um 1240,gab es in allen mglichen Formen und

Gren), bis zur Viola da Braccio (1520), die 3-4 Saiten hatte und

bereits in Quinten gestimmt war.

 

Um 1550 entwarf Andrea Amatti die erste Geige, so wie wir sie heute

kennen. Er arbeitete an der Verbesserung von Form und Klang der

Violine. So erhhte er den Steg und verlngerte das Griffbrett, wodurch

man lngere Saiten krftiger spannen konnte, was zur Folge hatte, dass

der Ton nun krftiger klang.

 

Amattis Geigen werden zwar auch heute noch gespielt, aber im Bezug auf

Eleganz und Tonqualitt reichen sie nicht an die von seinem Schler

Antonio Stradivari heran.

 

Er fertigte jedes Einzelteil der Geige mit grter Sorgfalt an, wodurch

seine Geigen in ganz Europa Anerkennung fand. Er machte die Geige

lnger, verstrkte den Klangkrper und vergrerte die Schalllcher, was

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