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: 2016-12-09
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Elektrosmog, Wahn oder Wirklichkeit ()
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Elektrosmog, Wahn oder Wirklichkeit

 

 

 

Was ist Elektrosmog?

 

Elektrosmog ist eigentlich nur elektromagnetische Strahlung, auch

elektromagnetisches Feld genannt. Diese Strahlung gilt als potentiell

gesundheitsschdlich.

 

In dem Wort Elektrosmog kommt auch das Wort Smog vor, das eigentlich ein

englisches Kurzwort fr smoke (Rauch) und fog (Nebel) ist. Damit ist die

Luftverschmutzung ber groen Stdten wie Los Angeles und Tokio gemeint.

 

Bei Elektrosmog ist also die Vorstellung von einem unsichtbaren

gesundheitsschdlichen Nebel enthalten.

 

Die Erzeuger von Elektrosmog knnen zum Beispiel Hochspannungsleitungen,

Funk- und Mikrowellen sowie Elektromotoren sein.Elektromagnetische

Strahlung ist eine, im Gegensatz zur Radioaktivitt, nicht ionisierende

Strahlung, die Wrme erzeugt. Diese Wrmeerzeugung kann bei Handys,

deren Antenne in unmittelbarer Augennhe ist, die Augenlinse erwrmen.

Doch es gibt neben dieser Wrmeerzeugung auch noch eine andere Wirkung

der Strahlung, eine nicht thermische (=athermische). Diese athermische

Wirkung beeinflusst mglicherweise einige Regulationssysteme des

Organismus wie zum Beispiel die Signalbertragung an der Zellmembran,

die Regulation der Zellbiosynthese, die Reproduktion und das Wachstum,

die Immunfunktion, die Nervenfunktionen sowie die Schlaftiefe und die

Schlafqualitt.

 

Auswirkungen auf den Organismus

 

Elektromagnetischer Felder wirken sich sehr vielfltig auf den

menschlichen Organismus aus. Abhngig sind sie hauptschlich von der

Frequenz und der Intensitt des elektromagnetischen Felds, aber auch

Eigenschaften wie Krperform und Krpergre spielen dabei eine Rolle.

 

Im ungefhren Resonanzbereich des Krpers ist die aufgenommene

Strahlungsenergie am grten. Beim Erwachsenen Menschen liegt der

Resonanzbereich bei ca. 30-100 MHz, also im Fernseh- und UKW-Bereich.

Kleinkinder werden durch hhere Frequenzen strker belastet, da die

Wellenlnge mit zunehmender Frequenz abnimmt. Da der Resonanzbereich bei

Kleinkindern bei bis zu 300 MHz liegt. In diesem Bereich liegen

Anwendungen wie der digitale, gepulste Richtfunk oder der Flugfunk.

 

Niederfrequente und hochfrequente Felder lassen sich wieder bei den

einzelnen Wirkungen voneinander unterscheiden.

 

Niederfrequente Felder

 

 

Die niederfrequenten Felder wirken sich auf Sinnes-, Nerven- und

Muskelzellen mit Reizwirkungen aus. Diese Felder werden durch

elektrische Spannungen erzeugt, welche durch die induzierten Strme an

Krperzellen entstehen, und die die krpereigenen Strme beeinflussen.

Jedoch weisen auch unterhalb dieser Reizwirkungen Studien auf potentiell

gesundheitsschdliche biologische Effekte wie Beeintrchtigungen des

Immun-, des Hormon- und des Nervensystems hin.

 

In dem US-amerikanischen Journal of Occupational and Environmental

Medicine wurde im Jahr 2000, berichtet, dass bei Elektrikern und

Technikern, die in Stromunternehmen beschftigt waren, hhere

Selbstmordraten festgestellt wurden als bei normalen Angestellten.

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