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: 2016-12-09
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Georg Simon OHM ()
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Georg Simon OHM

 

(1787 - 1854)

 

 

Ohm gilt gemeinsam mit Allesandro Volta (1745-1827) und dem italienische

Anatom Luigi Galvani (1737-1798) als die Begruender der Forschung ueber

elektrische Stroeme.

 

Er entdeckte den gesetzmaessigen Zusammenhang zwischen der elektrischen

Spannung, der Stromstrke und dem Widerstand.

 

 

Lebenslauf:

 

Georg Simon Ohm wurde am 16. Mrz 1789 in Erlangen geboren.

 

1805 nahm Ohm, als Sechzehnjhriger, das Studium der Mathematik, Physik

und Philosophie an der Erlangener Universitt auf. Wegen finanzieller

Schwierigkeiten musste er es jedoch nach einem Jahr abbrechen und ging

als Mathematiklehrer an eine Privatschule in der Schweiz.

 

Als Zweiundzwanzigjhriger kehrte er nach Erlangen zurck und erwarb im

Jahre 1811 mit einer Arbeit ber "Licht und Farben" an der dortigen

Universitt die Doktorwrde. Doch gab er nie seine schriftliche

Doktorarbeit ab, was ihm bei seinen spteren Hochschulbewerbungen

erheblich schadete. Gemeinsam mit seinem Bruder wirkte er fr drei

Semester als Privatdozent fr Mathematik.

 

Die Einnahmen waren jedoch so gering, dass er sich entschloss, ab 1813

eine Lehrerstelle an der Realschule in Bamberg anzunehmen. 1817 fand er

eine neue Stelle als Oberlehrer fr Mathematik und Physik am Gymnasium

des damals preuischen Kln, wo er eine fr damalige Verhltnisse sehr

gute physikalische Sammlung vorfand. Das trug dazu bei, dass sich Ohms

Interesse nun strker der Physik zuwandte.

 

1826 fand er das heute nach ihm benannte Ohm'sche Gesetz, dem man mit

Misstrauen und scharfer Kritik begegnete. Ignorieren der Ergebnisse

seiner Arbeit und seine schlechten materiellen Verhltnisse verbitterten

Ohm.

 

Ab Sommer 1826 erhielt er Forschungsurlaub und zog zu seinem Bruder nach

Berlin. 1828 verzichtete er auf seine Stelle in Kln und gab nur noch

ein paar Stunden Unterricht an der Kriegsschule Berlin.

 

Obwohl er sich danach sehnte, an die Universitt zu kommen, fand er

schlielich nur eine Stelle als Professor fr Physik an der

Polytechnischen Schule in Nrnberg, wo er ab 1833 sechzehn Jahre ttig

war.

 

Die Polytechnische Schule war damals, parallel zum Gymnasium, aber mit

wesentlich gehobenerem mathematischem und naturwissenschaftlichem

Unterricht, eine Erweiterungder "Realstudienanstalt" um Mittel- und

Oberstufe und heit heute Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule.

 

1839 wurde Ohm Direktor dieser Schule. Erst als das Ausland, ab 1837,

auf seine vergessenen Leistungen von 1826 aufmerksam wurde, bekam er die

Chance, seinen Traum einer Universittsprofessur doch noch wahr zu

machen.

 

Im Juni 1839 ernannte ihn die Preuische Akademie der Wissenschaften zum

korrespondierenden Mitglied. 1841 erhielt er die Copley-Medaille der

Royal Society und 1842 wurde er korrespondierendes Mitglied dieser

berhmten Gesellschaft.

 

Doch erst 1849 erfllte sich endlich sein langgehegter Wunsch, als man

ihn zum Physikprofessor an die Universitt Mnchen berief. Ohm wirkte

aber nur relativ kurz an dieser Universitt, kaum fnf Jahre.

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