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: 2016-12-09
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Gerhard Schröder ()
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Gerhard Schroeder

 

Lebenslauf: Bundeskanzler (SPD)

 

Geboren am 7. April 1944 in Mossenberg Landkreis Detmold

 

1950

 

Einschulung in der Zwergschule Wlfer-Bexten

 

1951-1958

 

Einschulung in Talle

 

1958

 

Hauptschulabschluss

 

1958-1961

 

Lehre als Einzelhandelskaufmann in Lemgo

 

1962

 

Umzug nach Gttingen

 

1962-1964

 

Arbeit in einer Eisenwarenhandlung und Besuch der Abendschule am

Institut fr Erziehung und Unterricht in Gttingen

 

1964

 

Mittlere Reife

 

1963

 

Eintritt in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands

 

1964

 

Aufnahme am Siegerland-Kolleg, Weidenau

 

1965

 

Wechsel zum Westfalen-Kolleg, Bielefeld

 

1966

 

Abitur im zweiten Bildungsweg

 

1966-1971

 

Studium der Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universitt

Gttingen

 

1969-1970

 

Juso-Vorsitzender in Gttingen

 

1971

 

Erstes juristisches Staatsexamen

 

1972-1976

 

Referendariat am Landgericht Hannover

 

1976

 

Zweites juristisches Staatsexamen

 

1977

 

Mitglied des Vorstandes des SPD-Bezirks Hannover

 

1978-1980

 

Bundesvorsitzender der Jungsozialisten in der SPD (Jusos)

 

1978-1990

 

Selbstndiger Rechtsanwalt in Hannover

 

Seit 1979

 

Mitglied des SPD-Parteirats

 

1981

 

Teilnahme am USA-Austauschprogramm "Young political leaders"

 

1983-1993

 

Vorsitzender des SPD-Bezirks Hannover

 

Seit 1986

 

Mitglied des Parteivorstands der SPD

 

Seit 1989

 

Mitglied des SPD-Prsidiums

 

21. Juni 1990

 

Wahl zum niederschsischen Ministerprsidenten

 

1994-29. September 1998

 

Landesvorsitzender der SPD Niedersachsen

 

1. Mrz 1998

 

Nominierung zum Kanzlerkandidaten der SPD

 

17. April 1998

 

Nominierung zum Kanzlerkandidaten auf dem Bundesparteitag in Leipzig

 

27. September 1998

 

Bei den Wahlen zum 14. Deutschen Bundestag erreichte die SPD mit

Spitzenkandidat Gerhard Schrder 40,9 Prozent der abgegebenen Stimmen

und wurde mit 298 Sitzen strkste Fraktion

 

27. Oktober 1998

 

Wahl zum Bundeskanzler durch den Deutschen Bundestag

 

12. April 1999

 

Wahl zum Bundesvorsitzenden der SPD

 

22. Oktober 2002

 

Wiederwahl zum Bundeskanzler durch den Deutschen Bundestag

 

 

 

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