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: 2016-12-09
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Heinrich Rudolf Hertz ()
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888
241

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Heinrich Rudolf HERTZ

 

(1857 - 1894)

 

 

Hertz' ueberragende Leistung war die Erzeugung und der Nachweis

elektromagnetischer Wellen, die ihn als einen Physiker auswies, der

Theorie und Experiment in gleichem Masse meisterhaft beherrschte.

 

Damit verhalf er 1888 der Farady-Maxwell'schen Feldtheorie endgltig zur

Anerkennung und schuf die physikalische Voraussetzung fr die Entstehung

der Funktechnik.

 

 

Lebenslauf:

 

Heinrich Rudolf Hertz wurde am 22. Februar 1857 in Hamburg geboren.

 

1876/77 machte Hertz ein Praktikum bei einem Baumeister in Frankfurt,

das ihn nicht sehr befriedigte, worauf er in Dresden das Studium der

Ingenieurwissenschaften am Polytechnikum begann. Da auch dieses ihn

nicht wirklich forderte, verlie er nach 5 Monaten Dresden, um in Berlin

seinen einjhrigen Militrdienst abzuleisten.

 

Im Wintersemester 1877/78 nahm er das Ingenieurstudium am Polytechnikum

in Mnchen auf, wechselt dann aber auf Naturwissenschaften an der

Universitt in Mnchen, um nach einem weiteren Jahr nach Berlin zu

bersiedeln, wo er unter Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz

(1821-1894; deutscher Physiker und Physiologe) und Gustav Robert

Kirchhoff (1824-1887; deutscher Physiker) Physik studierte.

 

1879 erhielt er fr die Lsung einer Preisaufgabe (Nachweis einer trgen

Masse von elektrischen Selbstinduktionsstrmen) von Helmholtz die

Goldmedaille der Humboldtuniversitt.

 

Ein Jahr darauf, nach seiner Promotion, einer theoretischen Arbeit "ber

die Induktion in rotierenden Kugeln", tritt er die Assistentenstelle bei

Helmholtz an.

 

Nach seiner Habilitation 1883 ("Versuche ber die Glimmentladung") an

der Uni Kiel erhielt Hertz im Sommer 1885 einen Ruf an die TH Karlsruhe,

wo er endlich seinen langgehegten Wunsch erfllen konnte, nmlich den

Nachweis der elektromagnetischen Wellen, deren Existenz bereits James

Clerk Maxwell (1831-1879; schottischer Physiker) theoretisch

vorausgesagt hatte. Vier Jahre darauf, 1889, wurde er Professor fr

Physik in Bonn.

 

Schon ab 1892 hatten Krankheitssymptome, Eiterungen im Kieferraum, seine

Ttigkeit behindert. Operationen brachten nur kurzzeitige Besserungen.

Hertz starb am 1. Jnner 1894, noch nicht einmal 37jhrig, an einer

Sepsis in seinem Haus in Bonn.

 

 

Familie:

 

Vater: Dr. Gustav HERTZ (ursprnglich jdischer Abstammung, dessen Vater

jedoch schon zum evangelisch-lutherischen Glauben konvertierte)

warRechtsanwalt und spter dann auch Senator der Hansestadt Hamburg mit

fr seine Zeit progressiven Anschauungen.

 

Mutter: Anna Elisabeth PFEFFERKORN (Tochter eines Garnisonsarztes aus

Frankfurt) war eine warmherzige Frau, die ihren Kindern stets

Verstndnis, Frsorge und mtterliche Wrme entgegenbrachte.

 

Geschwister: drei Brder: Gustav (geb. 1858), Rudolf (geb. 1861) und

Otto (geb. 1867) und eine Schwester: (geb. 1873)

 

1886 ging er mit Elisabeth Doll, der Tochter eines Kollegen eine

glckliche Heirat ein. Die Verbindung mit seiner Frau, die ihm nun

vieles aus dem Weg rumte, was seine Arbeit behindern konnte, und die

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