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: 2016-12-04
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Mutter Theresa ()
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Word Doc
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Mutter Theresa

 

 

Ein ganz normales Kind

 

 

Am 26. August 1910 wurde Mutter Teresa in Skopje, einer Stadt in

Albanien geboren. Sie war die jngste von drei Kindern. Ihr Familienname

war Bojaxhiu, und als sie ein Tag alt war, wurde sie auf den Namen Agnes

Gonxha getauft: Das bedeutet "Bltenknospe".

 

 

Sie war in einer sehr glcklichen Familie zur Welt gekommen. Ihr Vater

war ein lebhafter

 

Mann, der sich politisch engagierte, ihre Mutter war klug und energisch

aber sehr gtig.

 

Die Bojaxhius waren eine sehr glubige katholische Familie und wenn ihre

Mutter Armeversorgte, war die kleine Agnes oft dabei.

 

 

Als Agnes acht Jahre alt war starb ihr Vater. Die Familie verlor fast

alles und der Kummer Ihrer Mutter war so gro, dass sie alle

Verantwortung auf die lteste Tochter Age bertrug. Doch baldberwand

die Mutter die Niedergeschlagenheit. In dieser Zeit lerne Agnes, dass

man demUnglck und der Armut mit Unternehmergeist begegnen kann.

 

1924 verlie Agnes Bruder Lazar die Familie und besuchte die

Militrakademie. Die beidenTchter besuchten die hhere Schule und

bekamen dort sehr gute Noten. Mit achtzehn stand frAgnes ihr

Berufswunsch fest. Sie wollte Missionarin werden.

 

 

 

Agnes wird Ordensschwester

 

 

Agnes erfuhr von dem irischen Orden der Schwestern von Loreto.

 

Der eintritt jedoch, war gar nicht einfach. Sie musste zuerst nach Paris

fahren, um sich der btissin vorzustellen. Das Vorstellungsgesprch

verlief erfolgreich. Sie wurde zur Lehre als Ordensschwester (Noviziat)

nach Dublin in Irrland geschickt. Dort konnten sich die jungen

Schwestern in Stille und gehorsam klar werden, ob sie sich fr den Orden

entscheiden wollten.

 

 

Am 23. Mai 1929 wurde Agnes Novizin und bekam den Namen Teresa. Am 24.

Mai 1931 legte sie ihre ersten zeitlichen Gelbde ab, die Gelbde der

Armut, der Ehelosigkeit und des Gehorsams. Sie arbeitete als Lehrerin in

half im Krankenhaus in Darjeeling, einer Stadt des Himalaja. Hierbei

wurde sie erstmals mit dem Elend konfrontiert. Nach ihrer Versetzung an

das Kloster in Kalkutta legte sie am 14. Mai 1937 ihre Ewigen Gelbde ab

und wurde Direktorin der St. Mary - Schule. Die Schwestern lebten

innerhalb des Kloster und verlieen diese nur selten.

 

 

 

Umbruch und Gewalt

 

 

Neunzehn Jahre lang fhrte Schwester Teresa das abgeschiedene Leben

einer Nonne des Lorete-Ordens. Ihr Leben war geprgt durch Ruhe,

Disziplin, Arbeit und Gebet.

 

Auerhalb der Klostermauern waren jedoch Vernderungen im Gange. Im

Jahre 1943 gab es in Bengalen eine groe Hungersnot bei der viele

Menschen nach Kalkutta flohen. Fnf Millionen Menschen kamen um. Es gab

Krieg zwischen Japan und Burma. Im Jahr 1946 passierte wieder

schreckliches. Vor der Trennung zwischen Indien und Pakistan bekmpften

sich Hindu und Moslems und es kam im August 1964 zu einem fnftgigen

Gefecht, bei dem 4000 Menschen um kamen. Die Schwestern innerhalb der

Klostermauern bekamen diese furchtbare Lage nicht mit.

 

Auf ihren seltenen Ausflgen und Reisen erkannte Schwester Teresa das

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