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: 75883
: 2016-12-30
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Sinnesorgan Ohr - Schädigungen durch Lärm ()
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Sinnesorgan Ohr - Schaedigungen durch Laerm

 

 

Die Sinnesorgane:

 

 

Das Auge - unser Fenster nach draussen

 

Der Geruchssinn - der Sinn ohne Worte

 

Der Geschmackssinn - nicht nur fuer Feinschmecker, auch zur

Nahorientierung

 

Der Tastsinn - verteilt auf der ganzen Haut

 

"Das Ohr - das Sinnesorgan mit der genauesten Messtechnik"

 

Das empfindlichste Sinnesorgan ist das Ohr. Es ist das erste Organ, das

zu voller Groesse und Funktionsfaehigkeit heranwaechst - ca. 18 Wochen

nach der Zeugung ist unser Ohr fertig.

 

Es ist somit das erste Organ das seine Taetigkeit aufnimmt - seit der 8.

Lebenswoche (im Mutterleib) hoeren wir und mit 18 Wochen ist unsere

Hoerfaehigkeit vollstaendig ausgebildet.

 

In der Regel stellt das Ohr auch als letztes Sinnesorgan, seine Funktion

ein.

 

 

"Ihr werdet noch schwerhoerig durch eure laute Musik"

 

(Zitat von aelteren Menschen)

 

Das Sinnesorgan Ohr:

 

 

Das Ohr besteht zunaechst mal aus dem Ohr, das wir sehen, mit der

Ohrmuschel, dem Gehoergang und am Ende des Gehoergangs dem Trommelfell.

Unser Ohr sieht aus wie ein Trichter und durch diesen Trichter gelangen

Geraeusche ins Kopfinnere.

 

 

Geraeusche entstehen durch Schwingungen, die von einer Schallquelle

(z.B. menschliche Stimme, Klingel, Lautsprecher, Motor) kommend an die

Luft uebertragen werden. Die dadurch entstehenden Luftdruckschwankungen

breiten sich als Schallwellen aus. Sie dringen ueber den Hoerkanal zum

Trommelfell. Das Trommelfell ist ein duennes Haeutchen, das den

Gehoergang abschliesst. Es hat die Funktion des akustischen

Druckempfaengers. Die ankommenden Schallwellen versetzen das Trommelfell

in Schwingungen, die auf die im Mittelohr befindlichen drei kleinen

Gehoerknoechelchen Hammer, Amboss und Steigbuegel uebertragen werden.

Diese Gehoerknoechelchen uebertragen die Schallschwingungen zum Innenohr

und verkleinern die Schwingungsausschlaege. Dadurch wird der Druck um

das rund 20-fache verstaerkt. Die verstaerkten Schwingungen werden an

die Basilarmembran und das Cortische Organ (Schneckengang) im Innenohr

weitergegeben. Hier werden sie von den Sinneshaerchen der ca. 16000

Sinneszellen in bioelektrische Impulse (Erregungen) umgewandelt. Diese

Impulse werden von den Fasern des Hoernervs aufgenommen und zum

Hoerzentrum im Gehirn geleitet. Hier erst findet die Entschluesselung,

Umsetzung und Interpretation der Impulse statt.

 

 

Klaenge, die als nicht so wichtig eingestuft werden, koennen in den

Hintergrund verdraengt werden. Die Wahrnehmung wird auf die Toene und

Schallquellen konzentriert, die man hoeren will. Dies ist die selektive

Wahrnehmung'.

 

 

Eine weitere Faehigkeit des Gehoers ist die raeumliche Wahrnehmung'.

Die unterschiedliche Schallintensitaet laesst einen schnell die Herkunft

des Schalls erkennen.

 

 

Neben dem Hoeren ist die zweite Aufgabe des Ohrs die

Gleichgewichtsregelung und der Drehsinn zum Lageempfinden im Raum.. Dazu

dient die Fluessigkeit im Innern der Schnecke.

 

 

 

Wie hoeren wir?

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