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: 75843
: 2016-12-04
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Sinnesorgan Ohr - Schädigungen durch Lärm ()
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Sinnesorgan Ohr - Schaedigungen durch Laerm

 

 

Die Sinnesorgane:

 

 

Das Auge - unser Fenster nach draussen

 

Der Geruchssinn - der Sinn ohne Worte

 

Der Geschmackssinn - nicht nur fr Feinschmecker, auch zur

Nahorientierung

 

Der Tastsinn - verteilt auf der ganzen Haut

 

"Das Ohr - das Sinnesorgan mit der genauesten Messtechnik"

 

Das empfindlichste Sinnesorgan ist das Ohr. Es ist das erste Organ, das

zu voller Gre und Funktionsfhigkeit heranwchst - ca. 18 Wochen nach

der Zeugung ist unser Ohr fertig.

 

Es ist somit das erste Organ das seine Ttigkeit aufnimmt - seit der 8.

Lebenswoche (im Mutterleib) hren wir und mit 18 Wochen ist unsere

Hrfhigkeit vollstndig ausgebildet.

 

In der Regel stellt das Ohr auch als letztes Sinnesorgan, seine Funktion

ein.

 

 

"Ihr werdet noch schwerhrig durch eure laute Musik"

 

(Zitat von lteren Menschen)

 

Das Sinnesorgan Ohr:

 

 

Das Ohr besteht zunchst mal aus dem Ohr, das wir sehen, mit der

Ohrmuschel, dem Gehrgang und am Ende des Gehrgangs dem Trommelfell.

Unser Ohr sieht aus wie ein Trichter und durch diesen Trichter gelangen

Gerusche ins Kopfinnere.

 

 

Gerusche entstehen durch Schwingungen, die von einer Schallquelle (z.B.

menschliche Stimme, Klingel, Lautsprecher, Motor) kommend an die Luft

bertragen werden. Die dadurch entstehenden Luftdruckschwankungen

breiten sich als Schallwellen aus. Sie dringen ber den Hrkanal zum

Trommelfell. Das Trommelfell ist ein dnnes Hutchen, das den Gehrgang

abschliet. Es hat die Funktion des akustischen Druckempfngers. Die

ankommenden Schallwellen versetzen das Trommelfell in Schwingungen, die

auf die im Mittelohr befindlichen drei kleinen Gehrknchelchen Hammer,

Amboss und Steigbgel bertragen werden. Diese Gehrknchelchen

bertragen die Schallschwingungen zum Innenohr und verkleinern die

Schwingungsausschlge. Dadurch wird der Druck um das rund 20-fache

verstrkt. Die verstrkten Schwingungen werden an die Basilarmembran und

das Cortische Organ (Schneckengang) im Innenohr weitergegeben. Hier

werden sie von den Sinneshrchen der ca. 16000 Sinneszellen in

bioelektrische Impulse (Erregungen) umgewandelt. Diese Impulse werden

von den Fasern des Hrnervs aufgenommen und zum Hrzentrum im Gehirn

geleitet. Hier erst findet die Entschlsselung, Umsetzung und

Interpretation der Impulse statt.

 

 

Klnge, die als nicht so wichtig eingestuft werden, knnen in den

Hintergrund verdrngt werden. Die Wahrnehmung wird auf die Tne und

Schallquellen konzentriert, die man hren will. Dies ist die selektive

Wahrnehmung'.

 

 

Eine weitere Fhigkeit des Gehrs ist die rumliche Wahrnehmung'. Die

unterschiedliche Schallintensitt lsst einen schnell die Herkunft des

Schalls erkennen.

 

 

Neben dem Hren ist die zweite Aufgabe des Ohrs die

Gleichgewichtsregelung und der Drehsinn zum Lageempfinden im Raum.. Dazu

dient die Flssigkeit im Innern der Schnecke.

 

 

 

Wie hren wir?

 

Es gibt einen Unterschied zwischen dem fr die Lautstrke mageblichen

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