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НазваTeebaumöl – Eine Allroundmedizin? (реферат)
Авторdimich
РозділІноземна мова, реферати англійською, німецькою
ФорматWord Doc
Тип документуРеферат
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Реферат на тему:

 

Teebaumoel – Eine Allroundmedizin?

 

Heilkraeuter in Europa

 

In Europa beschaeftigte man sich schon seit dem Mittelalter mit den

Heilwirkungen verschiedener Kraeuter und Gewaechsen. Meist waren es

aeltere Frauen, die besonders viel Erfahrung in diesem Gebiet hatten.

Ihre Heilpraktiken kamen den Leuten damals noch sehr unheimlich vor.

Daher wurden diese Kraeuterfrauen schnell als Hexen abgestempelt. Doch

mit der Zeit als sich der Hexenwahn legte stieg auch das Interesse an

Heilkraeutern und in Kloestern beschaeftigten sich Nonnen und Moenche

mit der Gewinnung von Aetherischen Oelen.

 

Aus dieser Zeit stammte auch der Satz „Gegen jede Krankheit ist ein

Kraut gewachsen“.  „Leider kannte man damals den Tausendsassa Teebaumoel

noch nicht, sonst waere man sicher schon frueh zu der Erkenntnis

gelangt, dass mit einem einzigen Kraut eine ganze Fuelle von Wehwehchen

kuriert werden koennen.“ (1)

 

Die Geschichte des Teebaumoels

 

Europa.

 

Der Name Teebaum koennte vermutlich daher stammen, dass Cooks Mannschaft

Tee aus einer Unterart des Teebaumes naemlich Melaleuca quinquenervia

gemacht hat.

 

Die Heimat des Teebaums

 

Die Vegetation Australiens und Tasmaniens besteht zu einem grossen Teil

aus endemischen Arten, (Damit ist gemeint, dass es in diesen Regionen

besonders viele Arten von Lebewesen gibt, die ausschliesslich dort

vorkommen.) darunter auch der Teebaum, sowie der Eukalyptus welcher

ebenfalls als sehr erfolgreiche Heilpflanze gilt. Urspruenglich wuchs

der Teebaum Melaleuca alternifolia nur an der Ostkueste Australien

 

s.

 

Ueber den Teebaum

 

Melaleuca alternifolia. Melaleuca ist Griechisch und bedeutet: melas =

schwarz und leucos = weiss. Dieser Name kommt daher, dass einige

Unterarten einen Dunklen Stamm und helle Aeste haben. Insgesamt gibt es

215 verschiedene Arten des Teebaumes. 210 davon sind endemisch in

Australien.

 

Sie alle gehoeren zu den Myrtaceen (Myrtengewaechse),

 

zu denen auch der Eukalyptus gehoert. Der Melaleuca alternifolia wird 4

bis 7 Meter hoch und 2 bis 4 Meter breit. Der Teebaum hat eine besondere

Ueberlebensstrategie. Selbst wenn der Baum abgesaegt wird oder ein

Buschfeuer ihn zerstoert, welche in Australien sehr oft vorkommen, lebt

er weiter. Dies ermoeglicht ihm sein maechtiges Wurzelwerk aus dem er

immer neu wachsen kann. Diese Eigenschaft des Teebaumes ist auch sehr

wichtig fuer den Anbau in Plantagen. 

 

 Ernte und Gewinnung des aetherischen Oels

 

das Teebaumoel wieder. In den Achtzigern wurden erstmals Teebaum

Plantagen angelegt. Diese Monokulturen ermoeglichten eine wesentlich

billigere Herstellung von Teebaumoel. Die Jahresproduktion vervielfachte

sich. Heutzutage werden ca. 4000 Hektar bebaut und stetig erweitert.

Insgesamt werden pro Jahr 500-600 Tonnen des kostbaren Oels gewonnen,

was eigentlich sehr viel ist, verglichen damit, wie viel die Baeume an

aetherischem Oel liefern. Geerntet wird einmal pro Jahr. Die 1,5 bis 2

Meter grossen Baeumchen werden Vollstaendig abgeschnitten. Durch

schwankendes Klima (z.B. Duerreperioden oder Regenzeiten) muss manchmal

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