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: 75883
: 2016-12-30
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Mittel zum ausdruck von humor und satire ( )
Petya
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Word Doc
4247
307

 

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Mittel zum ausdruck von humor und satire

 

 

1.Wortwitze (Doppelsinn und Wortspiel).

 

2.Die Allogismen (Unlogische Verbindungen).

 

2.1. Oxymoron;

 

2.2. Zeugma;

 

2.3. Falschkoppelung.

 

3.Stilistische Paradoxe.

 

 

Fast alle sprachliche Mittel koennen im Dienste der Satire und des

Humors stehen. Aber das ist nicht ihr einiger und speziefischer

Gebrauch. Es gibt eine Reihe stilistischer Mittel, die vorwiegend als

Mittel der Satire und des Humors auftreten.

 

Das sind der Doppelsinn, das Wortspiel und die Allogismen.

 

Der Doppelsinn ist ein Stilmittel, das auf der Vieldeutigkeit des Wortes

gruendet. Der Doppelsinn braucht immer ein Kontex. Ausserhalb des

Kontextes, isoliert betrachtet, kann er unverstaendlich sein.Besonders

oft wird der Doppelsinn in der Volksdichtung und in volkstuemlichen

Alltagsrede verwendet. Auf Doppelsinn beruht eine grosse Zahl von

Scherzfragen und Raetseln: z.B. :

 

Warum sind die Zahnaerzte die gruendlichsten Leute der Welt? Weil sie

alles bei der Wuerzel anfassen.

 

Das Wort Wurzel ist mehrdeutig Wurzel eines Baumes, Wurzel eines

Zahnes. Etwas bei der Wurzel anfassen d.h. etwas gruendlich machen.

 

Was machen die Nejronen im Frauengehirn?-

 

Die zweite Gruppe der Wortwitze, zu der eine grosse Zahl von

Erscheinungsformen gehoert, bezeichnen wir als Wortspiele.

 

Ein Mensch schaut in die Zeit zurueck und sieht: Sein

Unglueck war sein Glueck.

 

Wenn es sich beim Doppelsinn um einen- und denselben Lautkomplex

handelt, der in zweifacher Bedeutung ausgelegt werden kann, so haben wir

hier mit phonetisch mehr oder weniger aehnlichen Sprachgebilden zu tun.

Zwei verschiedene Woerter werden auf Grund von Lautaehnlichkeiten

irgendwie zueinander in Beziehung gesetzt: durch eine Aenderung in der

Wortbildung, durch phonetische Aenderung, durch das Spiel mit den

lexikalischen Elementen einer phraseologischen Fuegung...

 

Man unterscheidet das phonetische und das wortbildende Wortspiel. Das

phonetische Wortspiel ist mit der Aehnlichkeit im Klang verbunden. Dabei

koennen ganze Woerter oder nur Teile aehnlich sein.

 

Nimm uns die einzelnen Freiherrn

 

und lass uns freie Herren werden.

 

Das wortbildende Wortspiel gebraucht verschiedene Affixe, wortbildende

oder grammatische, die zu einem Stamm hinzugefuegt werden koennen.

 

Man laedt die Toten auf

 

und die Freunden ein.

 

Die Erscheinungsformen der Wortwitze sind so mannigfaltig, dass sich in

der Sprachwirklichkeit oft nicht feststellen laesst, in welchen Typ

dieses oder jenes konkrete Beispiel einzugliedern ist. So etwa in der

Loesung einer Demonstration:

 

Besser heute aktiv als morgen radioaktiv.

 

 

Die Antike hatten ihre Arena. Fuer den Kampf der Wagen und Gesaenge.

Unsere Arena ist die Strasse. Fuer den Kampf der Wagen und Gestaenge.

Mir scheint, der einzige, der alles richtig macht, der im Verkehr nicht

verkehrt verkehrt, ... bin ich.

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