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: 75843
: 2016-12-04
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Funktionalstile der deutschen Sprache ( )
Petya
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Word Doc
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367

 

 

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Funktionalstile der deutschen Sprache

 

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1. Funktionaler Stil und die Stilzuege.

 

2. Stil des Alltagsverkehrs.

 

3. Stil des ffentlichen Verkehrs.

 

4. Stil der Wissenschaft.

 

5. Stil der Presse und Publizistik

 

 

Als Funktionalstil (H. Becher), Funktionsstil (E. Riesel), oder

bereichstil (Krahl/Kurz) wird die Geamtheit der fr einen

gesellschaftlichen Bereich charakteristischen Stilzge bzw.

Stilprinzipien verstanden.

 

Die deutsche Sprache verwendet mehr den Begriff Stilprinzipien. Man

versteht darunter Grundstze oder Zielvorstellungen, nach denen sich die

Stilgestaltung richten sollte (Bernhard Sowinski).

 

Brandes und Riesel verwenden den Begriff Stilzge. Er besitzt eine

gewisse hnlichkeit mit den Stilprinzipien, ist aber weniger auf die

Textgestaltung als vielmehr auf die Eindruckswirkung beim Rezipienten zu

beziehen.

 

Stilzge sind innere quantitative Wesensmerkmale eines Funktionalsstils,

die aus der gesellschaftlichen Spezifik eines konkreten Schreib- oder

Sprechaktes entstehen und ein bestimmtes Mikrosystem von sprachlichen

Mitteln aller Ebenen zu ihrer Aktualisierung nach sich ziehen.

 

Man unterscheidet zwei Arten von Stilzuegen:

 

? Allgemeine die grossen Geltungsbereich haben;

 

? Spezifische die nur bestimmte enge

gesellschaftliche Aufgabe erfuellen.

 

Man kann drei allgemeine Stilzge aussondern, die in unterschiedlichen

funktionalen und individuellen Stilen zu finden sind: Logik,

Exspressivitt und Bildkraft. Sie knnen entweder obligatirisch-primr

sein oder fakultativ-sekundr.

 

Z.B.: fr den Stil der Wissenschaft ist Logik primrer Stilzug und

Exspressivitt und Bildkraft sekundre Stilzge.

 

Die spezifische Stilzge haben engeren Geltungsbereich und verleihen dem

Stil spezifische Gestaltung.

 

 

 

Stil des Alltagsverkehrs

 

 

Die Hauptfunktion dieses Stils (kurz Alltagsstil genannt) besteht darin

ungezwungen intime Mitteilung privater Natur oder sachliche, aber nicht

offizielle Feststellungen aus dem Alltagslaben im mndlich-dialogischen

Verkehr an Gesprechpartner weiterzuleiten.

 

Er tritt sowohl mndlich-monologisch zutage (in einfachen Berichten und

Erzhlungen mit Alltagsthematik, in Rden anllich verschiedener

Vorkommnosse...), als auch auf schriftlichem Weg (Privatkorrespondenz,

Tagebcher, Internet).

 

Das Baumaterial fr den Stil des Alltagsverkehrs bildet die

Umgangsprache, diese zwischen Literatursprache und territorialen

Dialekten stehende Erscheinungsform der Nationalsprache.

 

Die inneren Merkmale des Alltagsstils seine Sstilzge sind:

 

1. Ungezwungene, lockere Gasamthaltung beim Sprechen;

 

2. Emotionalitt und subjektive Bewertung der Aussage;

 

3. Konkretheit, Bildhaftigkeit, Schlichtheit und Dynamik;

 

4. Hang zu Humor, Spot und Satire;

 

5. Hang zur Umstndlichkeit der Rede einerseits und zur Krze

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