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: 75883
: 2016-12-30
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Funktionalstile der deutschen Sprache ( )
Petya
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Word Doc
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386

 

 

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Funktionalstile der deutschen Sprache

 

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1. Funktionaler Stil und die Stilzuege.

 

2. Stil des Alltagsverkehrs.

 

3. Stil des oeffentlichen Verkehrs.

 

4. Stil der Wissenschaft.

 

5. Stil der Presse und Publizistik

 

 

Als Funktionalstil (H. Becher), Funktionsstil (E. Riesel), oder

bereichstil (Krahl/Kurz) wird die Geamtheit der fuer einen

gesellschaftlichen Bereich charakteristischen Stilzuege bzw.

Stilprinzipien verstanden.

 

Die deutsche Sprache verwendet mehr den Begriff Stilprinzipien. Man

versteht darunter Grundsaetze oder Zielvorstellungen, nach denen sich

die Stilgestaltung richten sollte (Bernhard Sowinski).

 

Brandes und Riesel verwenden den Begriff Stilzuege. Er besitzt eine

gewisse Aehnlichkeit mit den Stilprinzipien, ist aber weniger auf die

Textgestaltung als vielmehr auf die Eindruckswirkung beim Rezipienten zu

beziehen.

 

Stilzuege sind innere quantitative Wesensmerkmale eines

Funktionalsstils, die aus der gesellschaftlichen Spezifik eines

konkreten Schreib- oder Sprechaktes entstehen und ein bestimmtes

Mikrosystem von sprachlichen Mitteln aller Ebenen zu ihrer

Aktualisierung nach sich ziehen.

 

Man unterscheidet zwei Arten von Stilzuegen:

 

? Allgemeine die grossen Geltungsbereich haben;

 

? Spezifische die nur bestimmte enge

gesellschaftliche Aufgabe erfuellen.

 

Man kann drei allgemeine Stilzuege aussondern, die in unterschiedlichen

funktionalen und individuellen Stilen zu finden sind: Logik,

Exspressivitaet und Bildkraft. Sie koennen entweder

obligatirisch-primaer sein oder fakultativ-sekundaer.

 

Z.B.: fuer den Stil der Wissenschaft ist Logik primaerer Stilzug und

Exspressivitaet und Bildkraft sekundaere Stilzuege.

 

Die spezifische Stilzuege haben engeren Geltungsbereich und verleihen

dem Stil spezifische Gestaltung.

 

 

 

Stil des Alltagsverkehrs

 

 

Die Hauptfunktion dieses Stils (kurz Alltagsstil genannt) besteht darin

ungezwungen intime Mitteilung privater Natur oder sachliche, aber nicht

offizielle Feststellungen aus dem Alltagslaben im muendlich-dialogischen

Verkehr an Gesprechpartner weiterzuleiten.

 

Er tritt sowohl muendlich-monologisch zutage (in einfachen Berichten und

Erzaehlungen mit Alltagsthematik, in Raeden anlaesslich verschiedener

Vorkommnosse...), als auch auf schriftlichem Weg (Privatkorrespondenz,

Tagebuecher, Internet).

 

Das Baumaterial fuer den Stil des Alltagsverkehrs bildet die

Umgangsprache, diese zwischen Literatursprache und territorialen

Dialekten stehende Erscheinungsform der Nationalsprache.

 

Die inneren Merkmale des Alltagsstils seine Sstilzuege sind:

 

1. Ungezwungene, lockere Gasamthaltung beim Sprechen;

 

2. Emotionalitaet und subjektive Bewertung der Aussage;

 

3. Konkretheit, Bildhaftigkeit, Schlichtheit und Dynamik;

 

4. Hang zu Humor, Spot und Satire;

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