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: 75855
: 2016-12-09
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Kolomyja ( ) ()
Roman
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Word Doc
1872
309

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Kolomyja ( )

 

 

 

Basisdaten

 

Oblast: Oblast Iwano-Frankiwsk

 

Rajon: Kreisfreie Stadt

 

Hoehe: keine Angabe

 

Flaeche: 40,72 km?

 

Einwohner: 61.448 (2004)

 

Bevoelkerungsdichte: 1.509 Einwohner je km?

 

Postleitzahlen: 77212

 

Vorwahl: +380 3433

 

Geographische Lage: 4831?N,

252?O48.524722222225.03833333337Koordinaten: 4831?29?N,

252?18?O

 

Verwaltungsgliederung: 1 Stadt

 

Verwaltung

 

Buergermeister: Jurij Owtscharenko

 

Adresse: . 1

 

78200 .

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

1 Geschichte

 

2 Museen

 

3 Denkmaeler

 

4 Staedtepartnerschaften

 

5 Soehne und Toechter der Stadt

 

6 Sonstiges

 

7 Weblinks

 

 

 

 

 

Kolomyja (ukrainisch ; polnisch Ko?omyja; russisch ;

deutsch Kolomea) ist eine Stadt in der westukrainischen Oblast

Iwano-Frankiwsk am linken Ufer des Flusses Pruth. Die Stadt hat 61.780

Einwohner (Volkszhlung 2001).

 

Geschichte

 

Rathaus im Stadtzentrum

 

Gegrndet wurde die Stadt vermutlich von Koloman, Frst von Halicz, um

1200. Der Ort wurde erstmals im Jahre 1240 erwhnt.

 

Im 14. Jahrhundert wurde die Stadt Teil Polens. Damals gehrte sie zur

historischen Region Pokucie, in der Zeit von 1569 bis 1772 Ziemia

Halicka (Land von Halicz) genannt, in der Wojewodschaft Ruthenia, einer

administrativen Teilungseinheit des Polnisch-Litauischen-Gemeinwesen mit

der Hauptstadt Lwow und dem Landtag in S?dowa Wisznia. Waehrend der

Teilung Polens im 18. Jahrhundert fiel die Stadt 1772 bis 1918 an

Oesterreich. Im 19. Jahrhundert kamen auch deutsche Siedler in die Stadt

und deren Umgebung, diese wurden aber 1940 auf Grund des

Hitler-Stalin-Paktes nach Deutschland ausgesiedelt, das nrdlich der

Innenstadt liegende Dorf Baginsberg ist heute ein Teil der Stadt.

 

Ko?omyja Sitz eines polnischen Powiat. Mit Beginn des Zweiten

Weltkrieges wurde die Stadt am 17. September 1939 von der Sowjetunion

besetzt. Im August 1941 wurde die Stadt von der Wehrmacht besetzt. Unter

deutscher Besatzung wurde am 25. Maerz 1942 ein Ghetto errichtet, in

welchem ber 18.000 Juden leben mussten. Im Februar 1943 wurde das

Ghetto geschlossen. ber 16.000 Menschen wurden in das Vernichtungslager

Belzec deportiert. Am 28. Mrz 1944 wurde die Stadt durch die Rote Armee

von der Besetzung durch das Dritte Reich befreit und spter besetzt. Im

Laufe des Krieges wird die polnischen Bevlkerung grtenteils

vertrieben. Nach 1945 wird die Stadt Teil der Sowjetunion. Seit der

Unabhngigkeit der Ukraine von der Sowjetunion 1991 ist sie Teil dieses

Staates.

 

Heute ist die Stadt ein Eisenbahnknotenpunkt und ein

Agrarhandelszentrum, auch fr den Handel mit Mitteleuropa.

 

Museen

 

Ein Teil der Ausstellung des Heimatmuseums in Kolomyja

 

In Kolomyja gibt es vier Museen, die Geschichte und Kultur der Stadt und

der Region widerspiegeln. Im Einzelnen sind dies das J.

Kobrynskyj-Museum der Huzulischen Volkskunst (Musej narodnoho mysteztwa

Huzulschtschyny ta Pokuttja im. J. Kobrynskoho, wul. Teatralna 25), das

Museum der Ostereierbemalung (Musej pysanskoho rospysu, prosp. W.

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