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: 75850
: 2016-12-08
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Jedes Jahr im Dezember wird in vielen Laendern Weihnachten gefeiert.

Man feiert den Geburtstag von Jesus Christus, der vor fast zweitausend

Jahren in Bethlehem zur Welt gekommen ist. Spaeter hat man nach diesem

groen Ereignis unsere Zeitrechnung eingeteilt: in die Zeit vor Christi

Geburt und in die Zeit danach. Niemand wei aber genau, wann Christus

wirklich geboren wurde, man wei nicht einmal, ob es im Winter war. Aber

es gibt sicher keine bessere Jahreszeit, seinen Geburtstag zu feiern. Je

klter und dunkler es drauen wird, desto mehr freuen wir uns, wenn es

drinnen licht und warm ist. Wir freuen uns auf das Kerzenlicht und das

Weinachtsgebck, auf den Heiligen Abend und den geschmckten Christbaum.

Heute sprechen wir ber Weihnachten in Deutschland.

 

Vier Sonntage vor dem Weihnachtsfest beginnt die Adventszeit. In den

Wohnungen und Kirchen, manchmal auch in Bros und Fabriken hngen

Adventskrnze mit vier Kerzen. Am ersten Sonntag wird die erste Kerze

angezndet, am zweiten eine zweite dazu, usw.; am letzten Sonntag vor

Weihnachten brennen alle vier Kerzen.

 

Kinder bekommen einen besonderen Kalender mit kleinen Fchern, in denen

Schokoladenstcke stecken - eins fr jeden Tag vom 1. Dezember bis

Weihnachten.

 

Advent, Advent

 

ein Lichtlein brennt.

 

Erst eins, dann zwei,

 

dann drei, dann vier,

 

dann steht das Christuskind

 

vor der Tr!

 

(Das Lied Wenn die Kerzen brennen)

 

Am 6. Dezember ist Nikolaustag. Am Abend vorher stellen manche Kinder

ihre Schuhe auf die Fensterbank, die anderen einen Teller auf den Tisch.

In der Nacht kommt der Nikolaus und fllt den Schuh oder den Teller mit

Sigkeiten. Die gibt es aber nur fur liebe Kinder. Bse Kinder

bekommen eine Rute.

 

Als Nikolaus Bischof von Myra war,

 

das war vor mehr als tausend Jahr,

 

da half er den Menschen bei Kummer und Not,

 

den hungernden Kindern gab er Brot

 

Seitdem sind die Kinder dem heiligen Mann

 

von ganzem Herzen zugetan.

 

Komm auch zu uns in unser Haus!

 

Komm, lieber, guter Nikolaus!

 

Am Nikolausabend

 

Gestern abend etwa um acht,

 

da lag ich im Bett

 

und hab mir gedacht:

 

Heut schlafe ich nicht,

 

zieh lieber die Bettdecke

 

vor das Gesicht

 

und blinzelte vorsichtig

 

durch einen Schlitz.

 

Ich war schon ganz hibbelig,

 

so richtig kribbelig vom langen Warten.

 

Da geht auf einmal die Tre auf

 

und herein kommt verstohlen,

 

auf leisen Sohlen

 

jemand geschlichen,

 

legt auf den Teller was drauf,

 

husch, husch, und ist schon entwichen,

 

Alles war dunkel im Zimmer,

 

kein bisschen Schimmer,

 

kein Lampenschein

 

drang herein.

 

Ich guckte mir fast die Augen aus.

 

War er's nun wirklich,

 

der Nikolaus?

 

Verflixt!

 

Jetzt wei ich ein ganzes Jahr

 

wieder nicht,

 

ob das Nikolaus war.

 

Ortfried Forsel

 

(Die Kinder zeigen die Auffhrung Am Nikolausabend)

 

Tochter: Wie schn ist es im Wald! Ach! Wie herrlich ist die Natur!

 

Aber es wird mit jedem Tag immer klter und klter. Wo werde ich dann

leben?

 

(Ein Mann geht vorbei)

 

Mann: Oh, wie nett! Guten Tag, liebes Mdchen! Was machst du hier im

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